4.3 Dieser Einschätzung stehen zunächst die umfassenden Abklärungen am Triemlispital in Zürich entgegen: Am 25. Februar 2014 berichtete der Chefarzt des dortigen Instituts für Radiologie, eine MRI-Untersuchung des linken OSG/Rückfusses habe im Vergleich zur MRI-Untersuchung vom 12. November 2012 in Dornbirn eine unverändert regelrechte Darstellung des Peronealsehnenfaches ohne Hinweise auf eine Pathologie der Peronealsehnen, des oberflächlichen peronealen Retinakulums oder der Peronealsehnen ergeben.