Der Beschwerdeführer lässt hierzu vorbringen, 2009 sei bei der Implantation des Port-a- Cath für die Behandlung und Verabreichung der Chemotherapie ein Metalldraht vergessen worden. Dieser Draht, welcher am 5. Mai 2011 entfernt worden sei, sei die Ursache für die wiederholt auftretenden Perikarditiden. Er müsse sein Leben lang hohe Dosen an Kortison einnehmen, da eine Reduktion der Dosis unmittelbar wieder zu gesundheitlichen Problemen führe. Als Folge der Kortisonbehandlung leide er an Osteoporose, Gewichtszunahme sowie Depressionen. Im Januar 2015 sei eine akut aufgetretene lumbale Diskushernie dazugekommen.