Bereits am 3. September 2013 wies Dr. C___ in einem Arztbericht (IV-act. 28, S. 3) auf eine „psychische Komponente“ hin. Am 10. Dezember 2013 (IV-act. 35, S. 7) äusserte er zudem den Verdacht auf eine reaktive Depression. Nach der zusätzlichen Diagnose des Blasentumors stellte Dr. C___ am 21. Mai 2014 erneut fest, die Beschwerdeführerin sei psychisch nicht stabil und riet zu einer psychologischen oder psychosomatischen Vorstellung (IV-act. 56). In seinem Bericht vom 28. November 2014 (IV-act. 63) bezeichnete er schliesslich die Beschwerdeführerin offensichtlich mehr als die 50% arbeitsunfähig, die sich mit den Einschränkungen des Rückens begründen lassen; bis sich