Am 6. Januar 2014 fand eine zweite kreisärztliche Untersuchung durch Dr. D___ statt. Er empfahl, die Behandlungskosten noch für weitere drei Monate zu übernehmen, da die Kniebeschwerden noch im zeitlichen Zusammenhang zum Sturz stünden. Unter Berücksichtigung für das linke Kniegelenk erachtete er bereits jetzt eine 50%ige Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in überwiegend sitzender Tätigkeit als zumutbar. Im Verlauf der nächsten vier Wochen sollte eine 100%ige Arbeitsfähigkeit möglich sein (VI-act. 63). Am 18. März 2014 gab Dr. D___ eine weitere ärztliche Einschätzung ab und hielt an seiner Beurteilung vom Januar ausdrücklich fest,