Im Erstbericht vom 7. März 2014 an den Hausarzt der Beschwerdeführerin führte Dr. med. G___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Herisau, aus, es bestehe aktuell eine leichte Anpassungsstörung an eine chronifizierte Erkrankung mit erheblichem körperlichen Behinderungspotenzial. Die Stimmungsschwankungen seien abhängig vom Krankheitsverlauf und mitbedingt durch Einnahme der Immunsuppressiva.25 Der Abklärungsbericht Haushalt vom 1. April 2014 ergab – ausgehend von einer Tätigkeit von 60 % im Bereich Erwerb sowie von 40 % im Bereich Haushalt – eine Behinderung im Haushalt von 21 %.26