Im Verlaufsbericht vom 30. Mai 2013 hielt Dr. med. C___ fest, der Gesundheitszustand sei weiterhin verbessert. Medizinisch theoretisch könne bei einer körperlich leichten – zum Beispiel sitzenden – Tätigkeit während maximal eines halben Tages allenfalls eine Arbeitsfähigkeit erreicht werden. Es bestehe eine Arbeitsfähigkeit von etwa 30 % ab 1. Juli 2013. Die Beschwerdeführerin sei wegen des Lupus erythematodes nach wie vor krank und nicht beschwerdefrei. Die Situation habe sich aber soweit stabilisiert, dass ein Integrationsversuch in die Arbeitswelt sinnvoll wäre.22