Im Bericht über die internistische Kontrolle vom 13. Juni 2012 an den Hausarzt der Beschwerdeführerin wurde zusammenfassend festgehalten, dass die Beschwerden nach wie vor auf eine ungenügend unterdrückte Aktivität des Lupus erythematodes zurückzuführen seien.14 Dr. med. C___ hielt nach der nephrologischen Kontrolle vom 2. Juli 2012 fest, klinisch bestehe ein langsam bessernder Allgemeinzustand. Klinisch und messtechnisch bestünden keine Aktivitätszeichen des Lupus erythematodes. Es dürfe von einer Abnahme der Aktivität des Lupus erythematodes gesprochen werden und daher sei eine grundsätzliche Therapieänderung nicht notwendig.15