_ vom 1. Februar 2012, dass eine eingeschränkte Beweglichkeit nach einem Wirbelbruch normal sei, weshalb die therapeutischen Bemühungen, auch im Rahmen einer Schmerzambulanz, zu intensivieren seien, hervorgeht. Diese berichtete am 13. März 2012 über einen Ausbau der analgetischen und antidepressiven Therapie, wodurch sich der Zustand gemäss Verlaufsberichten vom 15. Juni 2012 und vom 17. April 2013 eingependelt habe, die Patientin aus Sorge vor Nebenwirkungen aber eine Dosissteigerung abgelehnt habe.