Sie führt im Gutachten hierzu aus, dass aufgrund einer rezidivierenden depressiven Störung seit Mai 2010 Arbeitsunfähigkeiten zwischen 50% und 100% bestanden hätten. Seit Anfang 2012 werde durchgängig eine Arbeitsunfähigkeit von 100% angegeben. Nach dem zweiten stationären Aufenthalt in der Klinik Meissenberg und einer medikamentösen Umstellung werde das Zustandsbild als gebessert bezeichnet und von der Beschwerdeführerin selbst und dem behandelnden Facharzt entsprechend bestätigt.