Seitdem werde sie bezüglich der depressiven Symptomatik regelmässig medikamentös und später auch gesprächspsychotherapeutisch behandelt.44 Dies lässt sich aufgrund der Akten belegen, begab sich die Beschwerdeführerin doch mehrfach wegen ihrer psychischen Erkrankung in stationäre Behandlung, zuletzt zweimal im Jahr 2012 in die Klinik Meissenberg für jeweils mehr als zwei Monate.45 Entgegen der Ansicht der IV-Stelle ist auch die Schwere der Erkrankung ausgewiesen. Mehrere behandelnde Ärzte berichteten übereinstimmend von einer schweren Symptomatik.