Im Bericht von Prof. Dr. med. F___ und Dr. phil G___, Klinik für Neurologie, Kantonsspital St. Gallen, vom 25. Januar 2012 über die psychologische Untersuchung der Beschwerdeführerin vom Vortag kamen sie zur Beurteilung, dass sich mittelschwere bis schwere kognitive und emotionale Funktionsstörungen in praktisch allen untersuchten Funktionsbereichen zeigen. Aus neuropsychologischer Sicht seien Störungen von Antrieb und Psychomotorik bei relativ gut erhaltener Alltagskompetenz dominierend.