Der nunmehr in Altstätten tätige Dr. E___, der den Versicherten wiederholt operiert hatte, musste bei diesem mit Verlaufsbericht vom 5. Januar 2011 weiterhin ein ausgesprochen negierendes Verhalten feststellen. Die Suva wies in einer Situationsanalyse vom 17. Februar 2011 ihrerseits darauf hin, dass der nicht erwerbstätige Versicherte den Haushalt problemlos erledigen könnte, diese Aufgabe aber an seine im österreichischen Bludenz wohnhaften Schwestern delegiere. Gemäss Untersuchungsbericht Dr. E___ vom 1. Dezember 2011 sei es wegen der fehlenden postoperativen Therapierbarkeit bzw. -willigkeit des Versicherten wieder zu Verklebungen gekommen.