Das Kantonsspital St. Gallen berichtete am 13. Juli 2010, der Patient, der seine Hand in keiner Weise einsetze und nicht einmal anschaue, habe keine Fortschritte mehr erzielt. Im Austrittsbericht wies die Rehaklinik Bellikon, wo der Versicherte fast einen Monat lang stationär behandelt wurde, darauf hin, dass sich dieser keine Gedanken zur beruflichen Zukunft machen wolle, unter Berufung auf den Zustand seiner rechten Hand. Der nunmehr in Altstätten tätige Dr. E___, der den Versicherten wiederholt operiert hatte, musste bei diesem mit Verlaufsbericht vom 5. Januar 2011 weiterhin ein ausgesprochen negierendes Verhalten feststellen.