Seite 3 A.9 Mit Bericht vom 12. April 2012 (Suva-act. 92) meinte Prof. Dr. med. G___, FMH Handchirurgie, Aarau, dass keine subtotale Amputation vorliege, ansonsten die Gefässverbindungen wieder hergestellt hätten werden müssen. Vielmehr seien die Knochen sowie Strecksehnen versorgt und eine Beugesehne rekonstruiert worden. Die massive Funktionsstörung und ausgeprägte trophische Störung aller Langfinger könne nur durch eine verbesserte Durchblutung nach Sympathektomie, die auch gegen die Schmerzen wirke, verbessert werden.