Dass erst mit der Operation vom 26. April 2011, womit das Fragment habe stabilisiert werden können, der Vorzustand erreicht worden sei, wie die kreisärztlichen Kollegen am 24. Mai und am 18. September 2013 gemeint hätten, sei nicht nachvollziehbar, da diese erneute Operation die Sanierung der lange vorbestehenden Pseudarthrose und nicht die Platzierung eines Drahtes an der Stelle bezweckt habe, wo er zum Zeitpunkt der Prellung gelegen habe. Radiologisch habe sich das Trochanterfragment vor und nach der Prellung, aber auch nach der Drahtentfernung unverändert dargestellt.