Indessen sei die Wahrscheinlichkeit, dass der intakte Draht bei der damaligen Prellung am Arbeitsplatz gebrochen sei, gering, da Drähte auf Zug rissen. Eher sei der Draht schon vor dem 8. Dezember 2009 wegen Materialermüdung gebrochen und das gebrochene Drahtende beim Aufprall verschoben und in die Weichteile gebogen worden. Das fragliche Ereignis habe aber nachweisbar zu keiner strukturellen Veränderung weder am Trochanterfragment noch an der Hüftprothese geführt.