Die Wäsche werde laut dem Versicherten vollständig von der Mutter übernommen. Sie nehme die Schmutzwäsche zu sich nach Hause und wasche diese dort. Anschliessend werde die Wäsche durch die Mutter gebügelt und gefaltet sowie wieder zum Versicherten gebracht. Wie letzterer berichte, stehe zwar im Keller seines Wohnhauses eine Waschmaschine. Dafür müsste er jedoch mehrere Stockwerke die Treppe hinunter und wieder hinauf gehen mit einem schweren Wäschekorb. Dies sei behinderungsbedingt (Gleichgewichtsstörungen) nicht möglich und es bestehe Sturzgefahr auf der Treppe. Auch sei es schwierig für ihn, die Wäsche zum Trocknen mit links aufzuhängen.