Der Rechtsvertreter führte lediglich sehr allgemein gehalten aus, die Lage der Beschwerdeführerin habe sich "seit der Begutachtung vom 25. Juni 2019 in verschiedener Hinsicht (gesundheitlich, familiär) erheblich" geändert, ohne allerdings eine konkrete Beschwerdezunahme an der rechten Hüfte zu erwähnen bzw. darauf hinzuweisen, dass sich ihre gesundheitliche Situation konkret mit Bezug auf die später operierte rechte Hüfte gravierend verschlechtert hätte. Berichte von behandelnden Ärzten oder andere Hinweise, die auf eine Zunahme der Beschwerden an der rechten Hüfte deuten würden, liegen für die Zeit bis Herbst 2021 also keine vor.