So sei der Versicherte überwiegend wahrscheinlich nicht in der Lage, Deutsch zu lernen. Auch sei nicht anzunehmen, dass sich relevante Verbesserungen in der Muttersprache ergeben würden. Diesbezüglich habe der Versicherte bereits Logopädie in Anspruch genommen, ohne eine relevante Verbesserung zu erzielen. Dies sei auf die kognitive Störung zurückzuführen und dahingehend nachvollziehbar. Eine relevante Verbesserung der kognitiven Leistungen sei lebenslang nicht zu erwarten. Die Präsenzzeit sei aufgrund der gestellten Diagnosen und damit einhergehenden Funktionseinschränkungen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wenig beeinträchtigt. Der Versicherte sei aber deutlich in