Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit seien diese Einschränkungen seit der Geburt vorliegend und hätten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zur Spracherwerbsstörung geführt. Anamnestisch sei weiter eine rezidivierende depressive Störung gegeben; nach Angaben des ehemalig behandelnden Psychiaters hätten sich Hinweise ergeben auf wiederkehrende depressive Symptome in leichtgradiger Ausprägung, vor allem in Zusammenhang mit psychosozialen Faktoren. Ein aktueller Bericht liege nicht vor, weswegen diesbezüglich keine genaue Aussage gemacht werden könne.