Laut anamnestischen Angaben habe diese bereits in der Kindheit vorgelegen (Mühe, Muttersprache zu lernen, erst mit 5 Jahren erste Worte gesprochen, aufgrund Sprachschwierigkeiten früh begonnen zu arbeiten). Sodann leide der Versicherte an einer mittelschweren bis schweren kognitiven Störung. Diese Diagnose sei im Rahmen einer neuropsychologischen Untersuchung im Februar 2023 im Spital C. gestellt worden. Die Beurteilung sei anhand des klinischen Eindrucks abgegeben worden, da eine standardisierte Testung (inkl. IQ-Testung) aufgrund der Einschränkungen (Analphabetismus, fehlende Schulbildung und Wahrnehmungsstörung) nicht möglich gewesen sei.