Im Übrigen stellt sich die offensichtliche Frage, weshalb die fragliche Parzelle nicht vom Beschwerdeführer auf seinen Sohn I. überschrieben wurde, wo doch anscheinend nur letzterer ein Interesse an dem Grundstück haben soll. Seit dem Jahr 2008 und der damaligen Eintragung des Beschwerdeführers als Eigentümer im Katasterplan hätte dafür allemal genug Zeit zur Verfügung gestanden. Eine plausible Erklärung dafür, weshalb in all den Jahren keine formelle Übertragung der Parzelle vom Vater auf den Sohn erfolgt ist, liefert der Beschwerdeführer nicht.