Eine solche könnte im Rahmen von Integrationsmassnahmen erprobt und weiter ausgebaut werden. Bei Entlassung habe noch eine vermehrte physische, emotionale und kognitive Erschöpfbarkeit bestanden, mit der Notwendigkeit, öfters Pausen während des Alltags zu machen. Der Verlauf der Erschöpfung sei bis zum Austritt instabil geblieben. Ebenso bestünden noch folgende teilweise einschränkenden Symptome: intermittierende Fatigue, leichte Konzentrationsstörungen vor allem in lauter Umgebung bzw. im Gruppensetting, psychisches und physisches Belastungsdefizit, gelegentlich Durchschlafstörungen, intermittierende Kopfschmerzen.