Im RAD-Bericht vom 6. September 2021 (IV-act. 275) erklärte Dr. L., angesichts des Behandlungsverlaufs könne davon ausgegangen werden, dass bei der Beschwerdeführerin keine psychischen oder körperlichen Erkrankungen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit vorliegen würden; der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin sei stabil und habe sich seit der Begutachtung durch die M. Ende 2018 nicht verändert. Es seien weder medizinische Massnahmen noch weitere Abklärungen notwendig.