Der ausgebildete Informatiker ist indes im Rahmen seines Berufs mit Tätigkeiten auseinandergesetzt, bei denen er nicht auf bisher erworbenes Wissen zurückgreifen kann; er muss dort in der Lage sein, vernetzt zu denken und zu improvisieren, und er ist dabei nicht selten auch dem Druck von Vorgesetzten und Kunden ausgesetzt, denen eine bestimmte vom Informatiker zu verrichtende Arbeit nicht schnell genug gehen kann. Beim Versicherten war in den Abklärungen zum Teil eine Überforderung zu erkennen gewesen. Namentlich ist von nicht verwertbaren Arbeitsergebnissen die Rede.