Ausgehend von diesem – unbestrittenen (vgl. act. 15/Rz. 19) – Sachverhalt ist unter Berücksichtigung der Rechtsprechung zur Qualifikation eines Unfalls nach dessen Schwere nicht zu beanstanden, dass die B. das vorliegende Unfallereignis als mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen qualifiziert hat (IRENE HOFER, Basler Kommentar, Unfallversicherungsgesetz, 2019, N. 87f zu Art. 6 UVG; RUMO-JUNGO/HOLZER, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 4. Aufl. 2012, S. 61 ff., vgl. insbesondere S. 64f. mit Hinweis u.a. auf Urteil des Bundesgerichts 8C_912/2009 vom 26. Februar 2010 E. 5.2; vgl. auch Urteile des Bundesgerichts 8C_390/2010 vom 20. Juli 2010 E. 2.3; 8C_414/2017