Mit Schreiben vom 21. September 2018 teilte die B. A. daraufhin mit, dass sie die Taggeldleistungen ab 1. Dezember 2018 einstelle (act. 5.1/44). Der behandelnde Arzt Dr. med. M. hielt im Bericht vom 11. Oktober 2018 an der 100%-igen Arbeitsunfähigkeit fest, ebenso im Bericht vom 22. November 2018 (act. 5.2/M44 und M48). Mit Stellungnahme vom 30. November 2018 hielt Dr. med. O. fest, dass eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nicht hinreichend begründet werden könne (act. 5.2/M 43). Zur vorgesehenen Leistungseinstellung liess sich A. am 29. November 2018 vernehmen (act. 5.1/51).