A. A., geboren 1960, war seit 1. Mai 2017 als kaufmännische Angestellte mit einem 60%- Pensum bei der C., D., angestellt und dadurch bei der B. (nachfolgend: B.) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert (act. 5.1/2). Am 25. Mai 2017 stürzte sie bei der Fahrt mit einem Trottinett vom E. nach F. und verletzte sich im Bereich des linken Ellbogens und der linken Schulter. Die Erstbehandlung erfolgte im G. (act. 5.1/2). Im G. wurden folgende Diagnosen gestellt: 1. II° offene distale diametaphysäre intraartikuläre Humerusfraktur links Typ A13-C3 und 2. Proximale dislozierte Tripart- Humerusfraktur nach Neer (act.