Im Herbst 2017 sei die Versicherte an einem zunehmenden Husten erkrankt (bei Nikotinabusus) mit wechselnden Thoraxschmerzen und Atemnot. Von Seiten der Behandler seien die Diagnosen von Fibrose und Emphysem gestellt und Inhalieren verordnet worden. Der pneumologische Gutachter bestätige diese Diagnosen bei obstruktiver Ventilationsstörung und mittelschwer eingeschränkter CO-Diffusionskapazität und diagnostiziere zusätzlich eine obstruktive Schlafapnoe. Auch er beurteile die Arbeitsfähigkeit der Versicherten als wesentlich eingeschränkt.