Es könnte dies vielmehr Folge einer begleitenden Depression sein. Diese sei mit einer Herzinsuffizienz ja häufig assoziert (vgl. oben E. 3.4 und E. 3.6). Das vom Spital C in Erwägung gezogene Schlafapnoesyndrom konnte indes gemäss dem HNO-Bericht vom 1. März 2018 klar ausgeschlossen werden. In letzterem Bericht wurde zudem die Vermutung geäussert, die Tagesmüdigkeit könnte mit einem fraktionierten Schlaf zusammenhängen. Es wurden regelmässige Schlafzeiten empfohlen (vgl. oben E. 3.5). Was die Frage nach dem Vorliegen einer Depression betrifft, wurde diese vom Spital C einzig als Verdachtsdiagnose geäussert.