Dr. F. berichtete in ihrer neuropsychologischen Beurteilung vom 30. August 2006 (IV-act. 149) von leichten kognitiven Funktionsstörungen beim Beschwerdeführer, die sich insbesondere in deutlicher Verlangsamung im Konzentrati- ons- und Aufmerksamkeitsvermögen, einer Interferenzneigung sowie Schwierigkeiten im intellektuellen Umstellvermögen äusserten. Besonders unter Zeitdruck, Stress, Ablenkung und Mehrfachbelastung würden diese Störungen den Beschwerdeführer in der Berufsausübung behindern und bedingten auch die von ihm beklagte psychische Erschöpfung. Aus rein neuropsychologischer Sicht sei seine Leistungsfähigkeit als Koch zu rund 20% eingeschränkt.