Es seien keine Sucht-Folgeschäden vorhanden. Eine Alkohol- oder andere substanzgebundene Sucht sei verneint worden. Der RAD habe diese Aussage nicht kontrolliert. Der suchtartige Konsum von Pornographie sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt verneint worden. Es fänden sich keine Hinweise für konkrete Aggravation oder sogar Simulation. Es fänden sich Hinweise auf selbstlimitierendes Verhalten (Wunsch nach höchstens 60 % Arbeitspensum). Es finde sich eine gewisse Aggravation und Symptomverdeutlichung im Rahmen des