Bereits seit anfangs 2019 war er zu 100% arbeitsunfähig geschrieben, wobei es sich allerdings damals noch nicht um einen stabilen gesundheitlichen Zustand handelte, sondern gemäss RAD- Bericht vom 3. August 2019 (IV-act. 75) wurde seine Erschöpfungssymptomatik zunächst erfolgreich behandelt und der RAD ging entsprechend von einer unverändert 50%-igen Arbeitsfähigkeit adaptiert aus. Allerdings war schon im Zeitpunkt des Rentenerhöhungsgesuchs absehbar, dass er künftig nicht mehr an seiner Stelle im Schulheim J., welche er seit 2007 ausgeübt hatte, tätig sein können wird: