Die vorhandenen medizinischen Unterlagen sprechen nicht dafür, dass beim Beschwerdeführer eine höhere Arbeitsfähigkeit als 50% vorliegen könnte (die aktuelle Einschätzung von Dr. O. im Bericht vom 13. Juni 2019 [IV-act. 70] würde sogar eher für eine tiefere Arbeitsfähigkeit sprechen).