Die anfangs 2019 diagnostizierte Neurasthenie mit Erschöpfungssymtomatik sei in der stationären Rehabilitation erfolgreich behandelt worden und erreiche nicht die Krankheitslast, um als invalidisierend anerkannt zu werden. Rein medizinisch handle es sich um einen „glücklichen Umstand, dass 2005 der Hirntumor erfolgreich operiert wurde und seitdem kein Rezidiv vorliegt. Die bisherige Berentung auf dieser Grundlage kann als recht entgegenkommend bezeichnet werden. Dr. M. ging von einer unveränderten mindestens 50%-igen Arbeitsfähigkeit adaptiert aus.