Im Bericht über die neuropsychologische Untersuchung im Kantonsspital C. vom 13. Juni 2019 (IV-act. 70) gelangten die Ärzte zur Auffassung, dass aus neuropsychologischer Sicht von einer leicht bis mittelgradigen Funktionsstörung auszugehen sei, dies bei einem klinischen Bild eines kognitiv-affektiven Syndroms, wobei eine hirnorganische Komponente wahrscheinlich sei. Zusätzlich bestehe eine stark verminderte psychophysische Belastbarkeit bei vorbestehendem Schlaf-Apnoe-Syndrom und es lägen Hinweise vor für eine Progression der Grunderkrankung. Im Rahmen einer maximal möglichen zeitlichen Präsenz von 4 Stun-