Aus neuropsychologischer Sicht liessen sich nach durchgeführter Rehabilitation nach der Operation keine kognitiven Defizite mehr feststellen (IV-act. 7, S. 9). Gemäss späterem Bericht der Neurochirurgie Kantonsspital C. vom 24. August 2006 (IV-act. 14, S. 3) wurde im August 2006 ein weiteres Kontroll-MRI des Schädels durchgeführt, welches regelrechte Verhältnisse ohne Zunahme des bekannten geringen Resttumors zeigte. Die Behandler wiesen darauf hin, dass Schwindel- und Kopfschmerzsymptomatik auch bei regelrechten Verläufen von Patienten mit operiertem Akustikneurinom nicht selten seien, ebenso wenig wie neuropsychologische Coping- Probleme;