Jeden Abend fahre sie dann zu ihrem Partner in die Rehaklinik, diese Besuche seien die Lichtblicke ihres Tages, allerdings verliere sie langsam die Geduld, auf die Heimkehr ihres Freundes zu warten. Sie fühle sich seit dem Unfall nicht mehr in der Lage, ihrem alten Beruf nachzugehen, empfinde starke Selbstzweifel und Versagensängste, wirke im Hinblick auf die Perspektive einer Wiederaufnahme der Arbeit emotional überfordert, hoffnungslos und verzweifelt.