HWS erfolgt und am 8. Oktober 2019 ein MRI Schädel. Dr. F. hatte dazu festgehalten, dass das MRI des Schädels sowie der HWS keine traumatisch bedingten Defekte darstellten und sich im MRI der HWS eine Foramina mehr stenosierende Protrusion C5/C6 ohne Hinweis auf eine Nervenwurzelirritation zeige. Des Weiteren wies der Vertrauensarzt darauf hin, dass die vom Hausarzt postulierte Commotio cerebri nicht stattgefunden habe. Hierfür fehle die retrograde Amnesie. Eine explizite Stellungnahme von Dr. F. zur Frage der Unfallkausalität all dieser Beschwerden ist indes anscheinend nicht ergangen, die vertrauensärztliche Beurteilung äussert sich diesbezüglich letztlich nur im Zusammenhang mit den