Die psychiatrische Diagnose wirke sich laut Dr. E. dahingehend aus, dass durch die aktuell noch vorhandene depressive Restsymptomatik mit Konzentrationsstörungen und erhöhter Ermüdbarkeit die Versicherte momentan noch nicht in der Lage sei, sich einen ganzen Arbeitstag durchgängig auf Sachverhalte und Abläufe zu konzentrieren bzw. ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren und aufrechtzuerhalten, somit sei die Durchhaltefähigkeit noch deutlich (mittelgradig) vermindert. Die Affektlabilität beeinträchtige derzeit noch die Gruppen- und Selbstbehauptungsfähigkeit, ebenfalls im mittleren Ausmass.