Bei dauernd vorhandenen emotionalen Konflikten und psychosozialen Belastungen trete der Schmerz zwangsläufig in Verbindung mit diesen Faktoren auf. Diese Faktoren seien schwerwiegend genug, um ein entscheidender ursächlicher Faktor für die Schmerzverarbeitungsstörung sein zu können. Ein grosser Fokus liege auf dem Schmerzerleben. In diesem Rahmen sei es auch zu einem ärztlich verordneten andauernden Opiatkonsum gekommen.