Im Verlaufsbericht vom 19. Oktober 2018 gab Dr. E. an, die Kumulation der Diagnosen führe zu einer eingeschränkten Arbeitsfähigkeit. Aktuell bestehe eine maximale Arbeitsfähigkeit von 20% für nicht körperbelastende Tätigkeiten (IV-act. 73). Im RAD- Bericht vom 8. November 2018 schätzte Dr. C. die Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit auf 80 - 90%, ganztags mit vermehrtem betriebsunüblichem Pausenbedarf. In der adaptierten Tätigkeit sei zu berücksichtigen, dass diese mehrheitlich sitzend beziehungsweise selbstbestimmt wechselbelastend, körperlich leicht sei und vermehrt geistige Arbei-