mehrfach vergewaltigt worden sei. Nach dem traumatischen Ereignis habe sich der Zustand der Patientin zusehends verschlechtert, so dass sie vom 19. Juli bis 18. August 2017 und nochmals vom 4. September bis 6. Oktober 2017 habe im PZA stationär behandelt werden müssen. Seit dem Ereignis im April 2017 habe sich ihr Leben drastisch verändert. Zusätzlich zu ihren Depressionen habe sie begonnen, unter starken Ängsten bis hin zu paranoiden Befürchtungen zu leiden. Sie habe den meisten Menschen gegenüber ein latentes Misstrauen entwickelt und sich immer wieder an Leib und Leben bedroht gefühlt.