Rückblickend scheine sich im Zuge einer „Adoleszentenkrise“ eine passagere Opioidabhängigkeit eingestellt zu haben. Die ungünstigen Substanzeinflüsse, welche regelhaft mit einem gewissen Interessensverlust bezüglich Bildung und Leistung einhergingen, dürften die persönliche Entfaltung und Entwicklung der Explorandin nachhaltig beeinträchtigt haben, sodass sie noch weiter von der Ideallinie abgewichen sei, derweil diese angesichts ihrer persönlichen Ressourcen auf intellektueller und physischer Ebene eigentlich regulärer hätten verlaufen können.