Was die Erwerbsfähigkeit angehe, so habe sie sich durch einen Gastgewerbejob überfordert (Stressbelastung), derweil sie mit einem Pensum von 2 x 4 Stunden wöchent-lich in einem Museum für Architektur und Kunst besser zurechtkomme. Trotz zweier staatlicher Förderungsbeiträge bestehe eine knappe sozioökonomische Situation, sodass sie vorderhand im Haushalt ihrer Mutter lebe, wo sie sich indessen regelmässig an den Haushaltsarbeiten beteilige, einen Freundeskreis pflege und sich in einem Atelierraum zu Hause auch künstlerisch (Kunstmalerei) regelmässig betätige. Die Suchtproblematik sei dabei deutlich in den Hintergrund getreten.