9.M16; 9.M17), was erstaunt. Erst in der 2. Stellungnahme von Dr. H. im Rahmen des Einspracheverfahrens kam die angebliche Behandlung erstmals zur Sprache (act. 10.M22). Bezüglich der Frage nach dem Vorliegen von Kribbelparästhesien hatte Dr. H. im Übrigen am 21. Dezember 2017 angegeben, im Anschluss an die Operation vom Februar 2016 seien die Paresen „vollständig regredient“ gewesen, wobei im selben Bericht auch gesagt wird, dass Kribbelparästhesien „vorbekannt“ seien (act. 9.M16, S. 3). Im Bericht von Dr. H. vom 21. Januar 2018 seinerseits war der Verlauf nach der Spondylodese „vorerst recht ordentlich“ beschrieben worden.