Dies sei im Verlauf aber leider nicht geschehen. Bezüglich der im Dezember 2017 dokumentierten Symptomatik handle es sich um Spätfolgen des Unfalls vom Januar 2016. Die dafür verantwortlichen Mechanismen im Bereich der HWS seien bereits im ersten MRI direkt nach dem Unfall zu verzeichnen gewesen (act. 9.M20/9.M22). Was die Argumentation von Dr. D. betrifft, lautete diese wie erwähnt zunächst dahingehend, dass Dr. H. nicht genügend darzulegen vermöge, weshalb es etwa 1.5 Jahre nach dem Unfall zu der erheblichen Grössenzunahme der Diskushernie C6/7 gekommen sei.