Schliesslich wies Dr. G. darauf hin, dass Dr. H. den schlussendlich angetroffenen intraoperativen Befund ursprünglich offenbar falsch eingeschätzt hatte. Laut Dr. G. sollte es eigentlich kaum vorkommen, dass man zu Beginn des Eingriffs eine Teilmeniskektomie plane (und mit dem Patienten auch vereinbare), um dann zuletzt eine Refixation durchzuführen. Hingegen sei das Umgekehrte nicht selten (vgl. oben E. 4.11).