Dabei sei offensichtlich nur eine sehr kurze Anamneseerhebung erfolgt und insbesondere kein allfälliger Vorzustand betreffend das rechte Knie exploriert worden (bzw. sei er zumindest nicht in erkennbarer Weise dokumentiert). Dies wäre im vorliegenden Fall aber durchaus wichtig gewesen, da nach einem Ereignis vom Februar 2012 eine Läsion des vorderen Kreuzbandes am rechten Knie postuliert worden und der Versicherte während mehrerer Monate behandelt worden sei.