Des Weiteren erklärte er etwa, auch eine nur kleine Mehranreicherung in der Szintigraphie führe über eine entsprechende Zeitdauer zu einer massiven Fehlstellung der Kiefer (vgl. oben E. 3.4). In Bezug auf diese Ausführungen ist festzustellen, dass sich Dr. D. letztlich vor allem mit der Frage nach dem Vorliegen einer Gesichts-Asymmetrie als solchen bzw. die Ursachen für deren Entstehung äussert. Das Bestehen der Asymmetrie ist grundsätzlich aber ja gar nicht strittig. Es geht hier ausschliesslich um deren Schwere. Was das betrifft, kommt Dr. D. in seiner Stellungnahme zwar letztlich zum Schluss, dass eine „schwere Okklusionsstörung/Gesichtsasymmetrie“ vorliege.